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Tanz auf dem Vulkan

auf dem Pies­ber­ger Traumpfad

An 7 Stand­or­ten auf dem Pies­berg ste­hen Guck­käs­ten zum Lesen, Schau­en und Hören. Zwi­schen der Fels­rip­pe und der Aus­sichts­platt­form Stein­bruch sind die­se mit einer neu­en Text­samm­lung zum The­ma „Tanz auf dem Vul­kan“ bestückt.

Der Pies­berg ist ein ste­cken­ge­blie­be­ner Vul­kan aus dem Kar­bon vor rund 300 Mil­lio­nen Jah­ren. Ob er ste­cken blieb, weil nie­mand auf ihm tanz­te? Oder weil auf ihm getanzt wur­de und damit die Glut erstickt wur­de?
Und heu­te? Wer tanzt hier heu­te? Der Wind, der die Blät­ter durch die Luft wir­belt. Pol­len und Stein­staub dre­hen ihre Run­den. Es scheint so, dass die gan­ze Natur tanzt. Las­sen Sie sich hin­rei­ßen, ein Tänz­chen zu wagen und sich ein­zu­schwin­gen in den Rhyth­mus der Natur. Und ach­ten Sie auf die Ant­wort des Ber­ges!
Wenn du nicht tanzt und singst, wird nur ein Teil dei­nes Gehirns erwacht sein.“ (Weis­heit der Cherokee)

Ein guter Aus­gangs­punkt für die­sen Lite­ra­tur­spa­zier­gang ist der Park­platz am Gru­ben­weg in Lecht­in­gen oder der Park­platz am MIK Muse­um Indus­trie­kul­tur, Fürs­ten­au­er Weg, oder das Pies­ber­ger Gesell­schafts­haus an der Glück­auf­stra­ße. Rote Hin­weis­schil­der zei­gen den Weg zur Fels­rip­pe des Pies­bergs mit dem „Aus­sichts­turm“.

Der Pies­ber­ger Traum­pfad ist ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt des Pies­ber­ger Gesell­schafts­hau­ses und Prof. Dr. Jut­ta Wermke.

Viel Ver­gnü­gen und tan­zen Sie mit!

Hier  lesen Sie mehr über den Pies­ber­ger Traum­pfad
und eine  Kar­te  geben wir Ihnen auch mit.