Akam­pi­ta Stei­ner: „Wir waren nie fort“

ein Kon­zert im Rah­men des Fest­jah­res 321‑2021: 1700 Jah­re jüdi­sches Leben in Deutschland

Sonn­tag | wird ver­scho­ben! | 17 Uhr | Ein­lass ab 16:30 Uhr
Ein­tritt: VVK 16 € / AK 19 € / mit KUKUK 1 €

Akam­pi­ta Stei­ner beginnt ihr Kon­zert mit über­lie­fer­ter sephar­di­scher Musik aus Anda­lu­si­en gefolgt von Klez­mer. Dann wen­det sie sich auf ihrer schil­lern­den musi­ka­li­schen Rei­se der Poe­sie des 20. Jahr­hun­derts zu – von Alfred Mom­bert über Erich Müh­sam bis Else Las­ker-Schü­ler, die von der Sän­ge­rin ver­tont wur­den. Musik von Kurt Weill und Fried­rich Hol­la­en­der ertönt und erzählt von den Bedin­gun­gen des Lebens, wie von der Lie­be.
Ein Kon­zert, um die Schön­heit von Melo­dien und Poe­sie zu fei­ern, die unse­re Welt berei­chern.
Gitar­re, Gesang, Flö­ten, Mono­chord, Ober­ton­ge­sang, Rezi­ta­ti­on und Shru­ti­box, all das läßt Akam­pi­ta Stei­ner in ihrem Kon­zert erklingen.

Akam­pi­ta Stei­ners Kom­po­si­tio­nen und Arran­ge­ments berüh­ren und hyp­no­ti­sie­ren die Zuhö­ren­den und füh­ren sie zu sich selbst. Bei ihr tref­fen mini­ma­lis­ti­sche Klang­struk­tu­ren mit klas­si­schem Hin­ter­grund auf eine aus­drucks­star­ke Chan­son­stim­me mit folk­lo­ris­ti­schen Anklän­gen. Ver­schie­de­ne Kul­tu­ren klin­gen mit exo­ti­schen Instru­men­ten an. Sie singt in deut­scher, kata­la­ni­scher, hebräi­scher, fran­zö­si­scher und in einer Art Ur-Spra­che, die in den vokal­rei­chen Ober­ton­ge­sang über­geht. Roger Wil­lem­sen pries sie 2014 als „bewe­gend und suggestiv”.

 

Auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie sind Abstands­re­geln und Hygie­ne­ge­bo­te ein­zu­hal­ten. Des­halb ist eine Vor­anmel­dung erfor­der­lich, ent­we­der unter info@piesberger-gesellschaftshaus.de oder unter 0541 – 120 88 88. Nen­nen Sie bit­te die Namen, Adres­sen und Tele­fon­num­mern aller, die Sie anmel­den möch­ten! Ande­ren­falls könn­ten wir Sie lei­der nicht einlassen.

 

Geför­dert im Rah­men des Fest­jah­res 321‑2021: 1700 Jah­re jüdi­sches Leben in Deutsch­land durch die Stif­tung Mercator