In den Jah­ren 2026 und 2027 steht im Kul­tur­team des Pies­ber­ger Gesell­schafts­hau­ses ein Gene­ra­tio­nen­wech­sel an. Imke Wede­mey­er und Gun­nar Kähl­ke, die vie­le Jah­re die Gesich­ter des Pies­ber­ger Gesell­schafts­hau­ses waren, berei­ten sich auf den Ruhe­stand vor und und redu­zie­ren ihre Arbeits­zeit. An ihre Stel­le tre­ten unse­re jün­ge­ren Mit­ar­bei­te­rIn­nen Loui­sa Peters und Chris­ti­ne Oeser. Ralf Sie­benand ist seit 2024 als Kul­tur­ma­na­ger mit im Team. Sabri­na Oel­gem­öl­ler gestal­tet als Büro­ma­na­ge­rin vie­le Pro­zes­se mit.

Die­ser Über­gang von Gene­ra­ti­on zu Gene­ra­ti­on ist eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung für alle Einrichtungen.
Das Team des Gesell­schafts­hau­ses gestal­tet die­sen Über­gang mit finan­zi­el­ler und inhalt­li­cher Unter­stüt­zung durch den Lan­des­ver­band Sozio­kul­tur in Nie­der­sach­sen e.V. aktiv.  In einem 2‑jährigen Pro­jekt nimmt das Team vor der Über­ga­be an die “Jun­gen” alle Berei­che des Kul­tur­ma­nage­ment und der Ver­wal­tung, Arbeits­ab­läu­fe und Struk­tu­ren, Inhal­te und For­ma­te unter die Lupe und ent­wi­ckelt sie so wei­ter, dass das Pies­ber­ger Gesell­schafts­haus zukunfts­fä­hig ist. Dabei gibt der erfah­re­ne Teil des Teams Wis­sen und Visio­nen wei­ter und zusam­men ent­wi­ckeln wir ein in die Zukunft wei­sen­des Kul­tur- und Arbeits­kon­zept im Pies­ber­ger Gesell­schafts­haus, wir über­le­gen, wel­che Schwer­punk­te in unse­rer Arbeit wir wei­ter­ent­wi­ckeln möch­ten und wel­che Funk­ti­on wir in Zukunft als Kul­tur­haus am Pies­berg ein­neh­men möchten.

In die­sem “Kraft­akt” ver­su­chen wir , im Sin­ne des Gedan­kens der  Sozio­kra­tie, kon­struk­tiv ohne Hier­ar­chien ein best­mög­li­ches Ergeb­nis zu erzie­len – und wir sind auf einem guten Weg.

Kunst­vol­le Teil­nah­me – ist mein momen­ta­nes Ver­hal­ten der bes­te Bei­trag, den ich zum Gelin­gen unse­rer Zusam­men­ar­beit leis­ten kann”