Joa­chim Raf­fel 4tet – Trilogies

Sams­tag | 24. Okto­ber 2026 | 20 Uhr

Gleich in drei­fa­cher Hin­sicht eine Pre­mie­re: das Kon­zert des Joa­chim Raf­fel 4tet im Pies­ber­ger Gesell­schafts­haus! Zum einen ist es das ers­te Mal, dass der seit den 1980er Jah­ren als Jazz­pia­nist und Kom­po­nist in Osna­brück behei­ma­te­te Musi­ker im Gesell­schafts­haus spielt. Zum ande­ren war­tet er nach dem sehr erfolg­rei­chen 2025er Duo-Album “Mag­gi / Raf­fel, Asking Twice” mit einem kom­plett neu­en Pro­gramm auf: “Tri­lo­gies”. Und zu guter Letzt: das Gan­ze in einer Quar­tett-Kon­stel­la­ti­on, die so zum ers­ten Mal zu hören sein wird.

Immens swin­gend, vol­ler Ener­gie und mit ihrer sehr moder­nen Bop-Cou­leur wis­sen Raf­fels aktu­el­le Stü­cke zu begeis­tern. Star­ke The­men, die auch den Blues ken­nen, fol­gen der für Joa­chim Raf­fel typi­schen epi­so­dischen Erzähl­wei­se mit ihren span­nen­den har­mo­ni­schen Pfa­den. Und mit “Rare Tales” gibt es sogar eine Ver­beu­gung vor dem Film­mu­sik-Groß­meis­ter Ennio Mor­rico­ne (“Spiel mir das Lied vom Tod”)!

Mehr als pas­send dazu berei­chert der ita­lie­ni­sche Gitar­rist Ila­rio Mag­gi Raf­fels 4tet. Dar­über hin­aus knüpft der Band­lea­der in der Wahl des Bas­sis­ten an sei­ne Zusam­men­ar­beit mit dem gran­dio­sen Alex Mor­sey an, der bereits auf sei­nen Alben “In Moti­on” (2000), “Bégui­ne the Begin” (2002) und “Nir Bwa­na” (2005) bril­lier­te und mit Welt­grö­ßen, wie Clark Ter­ry spiel­te. Mit dem Schlag­zeu­ger Niklas Wal­ter, der u. a. bereits mit der WDR Big Band zu hören war und Dozent an der Esse­ner Folk­wang Uni­ver­si­tät der Küns­te ist, bahnt sich wie­der­um eine ganz neue und frucht­ba­re Zusam­men­ar­beit an. Ein Glücks­fall und … eine Premiere!.

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