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THEA­TER­ACKER unterwegs

ent­schleu­nig­te Kul­tur­mo­men­te am Wegesrand

Sonn­tag | 25.8.2024 | 2. Spa­zier­gang: 17 Uhr

Der Spa­zier­gang dau­ert ca. zwei Stun­den.
Gestar­tet wird vor dem Gesell­schafts­haus.
Ein­tritt frei – Aus­tritt mit HUT

Cris­tia­na Casa­dio
Nach ihrer Kar­rie­re als rhyth­mi­sche Sport­gym­nas­tin (ita­lie­ni­sche Meis­te­rin 1993) star­te­te sie ihre Aus­bil­dung in Bal­lett und zeit­ge­nös­si­schem Tanz und tanz­te in ver­schie­de­nen Com­pa­gni­en in Ita­li­en und anders­wo. Seit 2010 arbei­tet sie als Free­lan­cer in gen­re­über­grei­fen­den Pro­duk­tio­nen als Tän­ze­rin und Cho­reo­gra­phin – unter ande­rem am Ber­li­ner Ensem­ble und gemein­sam mit dem Jon­gleur Ste­fan Sing.

Cris­tia­na Casa­dio “NOWHE­RE

Ihre neue Tanz­per­for­mance NOWHE­RE stellt die posi­ti­ve Kraft des Träu­mens in den Fokus und ent­führt uns im Wach­zu­stand in eine Welt in der alles mög­lich ist. Eine Welt in der  alles mit allem kom­mu­ni­zie­ren kann. Eine Welt in der sich unse­re  Gewiss­hei­ten und Kate­go­rien auf­lö­sen und wir auf Distanz zu unse­ren so augen­schein­li­chen Klar­hei­ten gehen können.

I feel like I’m noWhe­re, even when I’m nowHe­re,
wea­ring my skin and wal­king my dream on a leash,
while the chair beco­mes the house of a snail and my plant cle­ans my thoughts.”

Peter Trab­ner
dem­nächst mehr

Erle­ben Sie groß­ar­ti­ge inter­na­tio­nal erfolg­rei­che Artist*innen und genie­ßen Sie gleich­zei­tig die viel­fäl­ti­ge Land­schaft am Fuße des Pies­ber­ges in unse­rer Nach­bar­schaft.
In einer Mix­tur aus Natur­er­leb­nis, Per­for­mance, Stra­ßen- und Tanz­thea­ter spa­zie­ren wir in einer Grup­pe von einem Kul­tur­ort zum nächs­ten. An jedem Ort wer­den uns Artist*innen mit ihren ganz unter­schied­li­chen Küns­ten begeis­tern – sozu­sa­gen die Zeit ver­ges­sen las­sen.
Die Wege zwi­schen den Orten sind kurz – 5 bis 10 Minu­ten. An jedem Ort gibt es eini­ge Sitzgelegenheiten.

Tea­t­ro
ist eine por­tu­gie­si­sche Thea­ter­grup­pe mit Sitz in Ber­lin. Einen mul­ti­dis­zi­pli­nä­ren Ansatz ver­tre­tend, ver­bin­det Tea­t­ro Mas­ken ‑und Kör­per­thea­ter, Artis­tik und bil­den­de Kunst. All die­se Kom­po­nen­ten bil­den zusam­men ein bild­haf­tes Thea­ter von visu­el­ler Poe­sie. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Publi­kum und Schauspieler*innen geschieht stumm, nur über Kör­per­spra­che und Ges­ten, deren kom­mu­ni­ka­ti­ves Poten­zi­al sich vol­ler Emo­tio­na­li­tät ent­fal­tet. Die schein­ba­re Ein­fach­heit von Tea­t­ro hebt die Zart­heit des Mensch-Seins her­vor, eine radi­ka­le Emp­find­sam­keit, die jeder füh­len kann, unab­hän­gig von Natio­na­li­tät, Reli­gi­on oder sozia­ler Her­kunft. Die The­men berüh­ren sozia­le Stig­ma­ta, die ver­schie­de­ne Kul­tu­ren und Gene­ra­tio­nen gemein haben, das Publi­kum wird sich selbst zum Zeugen.

 
Tea­t­ro SOR­RI­SO
Wie kann man eine Lie­bes­ge­schich­te schrei­ben?
Nicht die Geschich­te einer jun­gen, dra­ma­ti­schen Lie­be, wie die von Romeo und Julia, son­dern die Geschich­te einer jener sel­te­nen Lie­ben, die die Zeit über­dau­ern.
Die Lie­be eines alten Paa­res nach einem lan­gen gemein­sa­men Leben.
Der Tod des einen über­schat­tet das Leben der ande­ren mit Ein­sam­keit. Eine Ein­sam­keit, in der die Kraft der Erin­ne­rung Bil­der ins Leben ruft, in denen die Lie­be wei­ter­lebt. Der, der gegan­gen ist, ist jetzt unsicht­bar.
Ein acht­sa­mer Schutz­en­gel, unsicht­ba­rer Lie­ben­der, des­sen Küs­se sich anfüh­len wie der Wind. Sei­ne See­le bewohnt die Luft der­je­ni­gen, die ihn geliebt hat, auf ein Wie­der­se­hen hof­fend, wohl wis­send, dass ihr Leben ohne ihn wei­ter­geht.
Die Ein­sam­keit ist ein wie­der­keh­ren­des The­ma in den Stü­cken von Tea­t­ro Só, wobei die Figu­ren nie von Ver­zweif­lung heim­ge­sucht wer­den, son­dern dank­bar für die Erin­ne­run­gen sind und voll zärt­li­cher Ges­ten in der Gegen­wart leben.
mehr dazu hier

Lilia & Alex “Tales“
Das Tanz­paar zeigt ein inklu­si­ves Tanz­thea­ter­stück.
dem­nächst mehr

 

Geför­dert durch die Stadt Osna­brück und den Land­schafts­ver­band Osna­brü­cker Land e.V.