Die Zeit vergessen”

ent­schleu­nig­te Kul­tur­mo­men­te auf idyl­li­schen Wegen

Heu­te fin­den drei Kul­tur­spa­zier­gän­ge statt!

Sonn­tag | 25.7.2021 | 1. Spa­zier­gang: 14 Uhr

Sonn­tag | 25.7.2021 | 2. Spa­zier­gang: 15:30 Uhr

Sonn­tag | 25.7.2021 | 3. Spa­zier­gang: 17 Uhr

Dau­er der Spa­zier­gän­ge ca. zwei Stun­den
Start vor dem Gesell­schafts­haus
Ein­tritt jeweils: VVK 16 € / AK 19 € / mit KUKUK 1 €

Doris Fried­mann (Chan­son­niè­re, Musi­ke­rin, Komi­ke­rin, Schau­spie­le­rin)
Nur mit einem Akkor­de­on, mit einer Hand­ta­sche und mit ihrer Stim­me bewaff­net, bezau­bert sie ihr Publi­kum. Sie impro­vi­siert aus der Situa­ti­on her­aus, zückt das pas­sen­de Chan­son zum pas­sen­den Moment oder lässt das Publi­kum mit ihrer Pupil­len­akro­ba­tik an der eige­nen Seh­kraft zwei­feln.
Doris Fried­mann ver­steht es , die Zuschau­er mit­zu­neh­men, auf eine Rei­se durch Lust und Frust, durch Wut und Glück.

Cris­tia­na Casa­dio (Tän­ze­rin, Cho­reo­gra­fin)
Nach ihrer Kar­rie­re als rhyth­mi­sche Sport­gym­nas­tin (ita­lie­ni­sche Meis­te­rin 1993) star­te­te Cris­tia­na Casa­dio ihre Aus­bil­dung in Bal­lett und zeit­ge­nös­si­schem Tanz und tanz­te in ver­schie­de­nen Com­pa­gni­en in Ita­li­en und anders­wo. Seit 2010 arbei­tet sie als Free­lan­cer in gen­re­über­grei­fen­den Pro­duk­tio­nen als Tän­ze­rin und Cho­reo­gra­phin – unter ande­rem am Ber­li­ner Ensem­ble und mit dem Jon­gleur Ste­fan Sing. 

Erle­ben Sie inter­na­tio­nal erfolg­rei­che Artist*innen und genie­ßen Sie gleich­zei­tig die viel­fäl­ti­ge Land­schaft am Fuße des Pies­ber­ges.
In einer Mix­tur aus Natur­er­leb­nis, Live-Musik, Per­for­mance, Tanz- und Stra­ßen­thea­ter spa­zie­ren wir in einer klei­nen Grup­pe von einem Kul­tur­ort zum nächs­ten. An jedem Ort wird uns eine Artist*in mit ihren Küns­ten begeis­tern – eben die Zeit ver­ges­sen lassen.

Ben­ja­min Rich­ter (Jon­gleur, Tän­zer und moder­ner Clown)
Seit 27 Jah­ren beschäf­tigt sich Ben­ja­min Rich­ter mit der Spra­che und den Eigen­schaf­ten von Objek­ten und deren Bezie­hung zum umge­ben­den Raum. Dabei geht es nicht nur um die Tricks der Jon­gla­ge, son­dern auch dar­um, wie Objek­te mit Kör­per und Raum kom­mu­ni­zie­ren.
Sei­ne Auf­trit­te sind Zir­kus, sind Tanz, sind Per­for­mance, sind Straßentheater.

Nico­le Mül­ler (Har­fe­nis­tin)
Die Har­fe ist auch ein aus­ge­zeich­ne­tes, viel­sei­ti­ges Solo­in­stru­ment, das eben­so in einer kur­zen Ein­la­ge wie auch in einem abend­fül­len­den Kon­zert unter­hal­ten und begeis­tern kann. Nico­le Mül­ler ist eine lei­den­schaft­li­che Har­fen-Vir­tuo­sin mit einem enor­men Gespür für feins­te Farb­nu­an­cen, packen­de Rhyth­men und musi­ka­li­schen Aus­druck.
Ihr Ziel ist es, ihre Lie­be für ihr Instru­ment zu tei­len und der Har­fe immer wie­der neue Klän­ge zu entlocken.

Auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie sind Abstands­re­geln und Hygie­ne­ge­bo­te ein­zu­hal­ten.
Des­halb ist eine Kar­ten­re­ser­vie­rung
unter info@piesberger-gesellschaftshaus.de erfor­der­lich.
Nen­nen Sie bit­te Ihren Namen und Tele­fon­num­mer und die Anzahl der Per­so­nen, die Sie anmel­den möchten!

mit freund­li­cher Unter­stüt­zung durch das Land Nie­der­sach­sen, den Land­schafts­ver­band Osna­brü­cker Land e.V., die Stif­tung der Spar­kas­se und die Stadt Osnabrück